Accenture
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So erlebten unsere Praktikanten (m/w) ihr Praktikum
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Stefan Seitz



Stefan Seitz

Stefan studiert BWL an der Universität Augsburg. Während seines Praktikums war er in der Beratung im Industriebereich Financial Services.

IT-Beratung – was ist das?
Bis vor einiger Zeit war mir das Thema IT-Beratung noch völlig unbekannt. Auch wusste ich nicht, dass Accenture auf diesem und vielen weiteren Gebieten tätig ist. Im Rahmen eines Projektseminars an der Universität Augsburg, welches in Zusammenarbeit mit Accenture durchgeführt wurde, erhielt ich jedoch die Möglichkeit, mehr über das Unternehmen und seine Tätigkeitsfelder zu erfahren. Während des Projekts konnte ich in regelmäßigen Treffen mit unserem Projektleiter von Accenture erste Eindrücke von der Arbeitsweise eines Beratungsunternehmens gewinnen. Nachdem ich glücklicherweise in das Mentoren-Programm von Accenture aufgenommen wurde, bekam ich einen erfahrenen Accenture-Mitarbeiter als Ansprechpartner zur Seite gestellt, der mir in regelmäßigen Abständen Informationen über seine aktuellen Projekte und sonstige News über Accenture zur Verfügung stellte. Auch im Rahmen regelmäßiger Networking-Dinner mit allen Betreuern und den anderen Teilnehmern des Programms, wurde mein Interesse an Accenture immer größer…

Mein Entschluss

Nachdem ich also neugierig geworden war, wollte ich Accenture mal „live“ erleben. Mein Betreuer hat mir ein Praktikum bei Accenture empfohlen, wofür man u.a. durch ein Telefoninterview im Vorfeld ausgewählt wird. Während dem 45-minütigen Telefoninterview wurde gezielt auf meinen Lebenslauf und meine Vorstellungen eingegangen. Somit konnte sehr genau geprüft werden, ob mein Profil zu den Tätigkeiten im Projekt passt.

Das Projekt

Am ersten Tag haben sich gleich zwei Projektmitarbeiter einen halben Tag Zeit für mich genommen, um mir ein wenig über die Strukturen von Accenture zu erzählen und schließlich näher auf das Projekt einzugehen. Ich wurde in einem typischen „Custom Development” Projekt eingesetzt. So war Accenture für die Konzeption, Entwicklung und Einführung einer elektronischen Handelsplattform für derivative Finanzinnovationen bei einer großen Bank verantwortlich. Diese Plattform ermöglicht einen flexiblen und effizienten Handel von Zertifikaten, Optionen, Futures und anderen Finanzprodukten der Bank.

Die Herausforderung

Diese bestand für mich im Wesentlichen darin, als vollwertiges Teammitglied vom ersten Tag an, den hohen Ansprüchen des Kunden gerecht zu werden. Da ich gegenüber unserem Kunden als neuer Projektmitarbeiter vorgestellt wurde, trug ich eine große Verantwortung, bekam jedoch jederzeit Unterstützung aus dem Team. Eigenverantwortlich schrieb ich u.a. Teile einer fachlich funktionalen Spezifikation für diverse Softwaremodule. Dies erforderte v.a. strukturelles Denken, um möglichst präzise die Kundenanforderungen zu Papier zu bringen und letztendlich für eine korrekte technische Umsetzung im technischen Team zu sorgen. Dabei wurde mir immer wieder die Gelegenheit gegeben, eigene Ideen und Konzepte zu entwickeln, diese unserem Kunden vorzustellen und somit an der Gestaltung einer innovativen Software mitzuwirken.

Mein Fazit

Wer seine Softskills durch den ständigen und eigenverantwortlichen Umgang mit dem Kunden schärfen, eigene Ideen einbringen und erfahren will, wie IT-Beratung in der Realität aussehen kann, ist bei Accenture bestens aufgehoben

Daniar Götze



Daniar Götze


Daniar studiert BWL an der Uni Passau. Während seines Praktikums war er in der Beratung im Industriebereich Products.

An meinem ersten Tag meines Praktikums bei Accenture verstand ich nur Bahnhof. Zu Beginn war es die schiere Flut an neuen Begriffen, Abkürzungen und Prozessen, die einen erschlug. Dazu kamen noch an die ca. 50 Menschen, denen ich vorgestellt wurde und von denen ich mir gerade einmal die Gesichter merken konnte. Doch wie war ich da nur hingekommen?

Accenture? Hab ich doch schon mal gehört …
Der Name Accenture war mir zunächst nur vage ein Begriff. Ich kannte ihn nur oberflächlich aus der Printwerbung und aus Erwähnungen meines Professors in Wirtschaftsinformatik. Näheren Kontakt zu Accenture hatte ich erst im letzten Jahr bei einem Workshop eines Wirtschaftssymposiums an der Uni Passau. Bei den Gesprächen zu Basel II und den Konsequenzen für Mittelstand und Banken stellte ich fest „Hey, die Leute sind in Ordnung, mit denen kann man gut reden und was die machen klingt interessant und könnte ich vielleicht auch machen …“. Nach einem weiteren positiven Kontakt auf einer Firmenmesse entschloss ich mich zu einem Praktikum.

Der Bewerbungsprozess …
Über die Internetseite bewarb ich mich gezielt auf die zwei Projekte, die meinen Fähigkeiten als BWLer mit Wirtschaftsinformatik-Schwerpunkt am besten entsprachen: Sehr bald erhielt ich eine positive Antwort. Nun fieberte ich dem Telefoninterview entgegen. Trotz gewisser Nervosität meinerseits hatten die Projektleiterin und ich in dem halbstündigen Gespräch das, worauf es bei einer guten Arbeitsbeziehung ankommt, voneinander erfahren: Sie wusste, dass ich ein Grundverständnis für die Beratungstätigkeit und Interesse mitbrachte und in das Team passte. Während mir bewusst wurde, dass mich ein Praktikum erwartet, das nicht aus irgendwelchen Hilfsjobs besteht, sondern eine echte Einbindung in die Arbeit von Accenture bedeutet. Und so kam es dann auch. Nachdem ich nicht ohne Mühe ein möbliertes Zimmer in einer ganz netten Gegend von Bornheim in Frankfurt a. M. fand, konnte mein dreimonatiges Praktikum beginnen.

Das Praktikum …
Die Projektaufgabe unseres vierköpfigen Teams bestand in der detaillierten Konzeption einer Internetanwendung zur Eingabe von Kundenaufträgen. Dazu gehörte ebenso die Koordination mit dem Kunden und weiteren Designteams, die komplementäre Softwaremodule entwickeln. Die wahre Herausforderung hierbei ist die Komplexität. Bevor man so richtig mit dem Softwaredesign loslegen kann, gilt es, eine Unzahl an Dingen herauszufinden. Als BWLer kannte ich zu Beginn nicht nur die fachlichen Bahnbegriffe nicht, sondern hatte auch noch etliche Fragen zu IT-Themen. Aber jeder, den ich fragte, nahm sich die Zeit, um mir etwas zu erklären. Und so gewann ich den nötigen Einblick, der für meine Arbeit nötig war. Das Praktikum hat sich absolut gelohnt, da ich als gleichwertiges Teammitglied echte Projektarbeit geleistet habe.

Christoph Riedl



Christoph Riedl

Christoph studiert Wirtschaftsinformatik an der TU München. Während seines Praktikums war er in der Beratung im Industriebereich Financial Services.

In einem Seminar über Projekt-Management an der Technischen Universität München habe ich von Accenture erfahren und einen der Senior Executives kennen gelernt. So entstand das Interesse, während meines Masterstudiums in Wirtschaftsinformatik ein Praktikum bei Accenture zu absolvieren. Mein Vorstellungsgespräch hatte ich dann direkt bei meinem zukünftigen Projektleiter.

In einem Softwareentwicklungsprojekt bei einer großen internationalen Bank hatte ich dann die Chance, mein Team tatkräftig zu unterstützen. Dabei gab es keine spezielle Praktikantenrolle für mich. Stattdessen habe ich ganz reguläre Aufgaben übernommen – mit allen Pflichten und den dazugehörigen Verantwortungen.

Durch den ständigen Kontakt zum Kunden konnte ich nicht nur tiefe Einblicke in den generellen Ablauf eines Beratungsprojekts und die Arbeit bei Accenture gewinnen, sondern auch viel neues fachliches Wissen über den Bankensektor sammeln. Durch die tolle Zusammenarbeit im Team konnten selbst die komplexesten Probleme des Projekts gelöst werden. Mit diesen Erfahrungen würde es mich freuen, nach meinem Abschluss bei Accenture einzusteigen.

Thomas Pieper



Thomas Pieper

Thomas studiert BWL an der Europa Hochschule Fresenius. Sein Praktikum machte er in der Beratung im Industriebereich Communication & High Tech.

Da die Prüfungsordnung meiner Hochschule ein mehrmonatiges Pflichtpraktikum vorsieht, habe ich mich während des vierten Semesters nach einer interessanten Praktikantenstellen umgeschaut. Parallel zu der Suche auf den bekannten Jobseiten im Internet habe ich mich natürlich auch im Freundeskreis umgehört.

Ein sehr guter Freund hatte im Jahr 2004 ein Praktikum bei Accenture in München gemacht und mir von seinen vielfältigen Aufgaben und Erfahrungen während des Praktikums berichtet. Da mich das Thema Consulting schon vorher interessierte, entschloss ich mich kurzerhand, meine Bewerbung an einen Manager, dessen Namen ich von meinem Freund bekommen hatte, zu schicken und erhielt prompt einen Terminvorschlag zu einem Telefoninterview.

Nach Fragen zu meinem Lebenslauf und zu meinen außeruniversitären Tätigkeiten kamen wir auch schon direkt auf den Projektinhalt zu sprechen und ich erhielt die Möglichkeit, dazu Fragen zu stellen. Als besonders spannend empfand ich, dass das Projekt nicht nur Deutschland, sondern auch so genannte „Delivery Center“ in den USA, Tschechien und auf den Philippinnen mit einschloss.

Nach dem positiven Bescheid aus Kronberg begann mein Praktikum dann Anfang September im Büro München in einem sechsköpfigen Team. Nach einer kurzen Einarbeitungsphase bekam ich die Verantwortung für insgesamt vier Managementreports, die teilweise alle zwei Tage bzw. einmal in der Woche an die “Delivery Center“ und auch an den Kunden geschickt wurden. Zwischendurch habe ich wichtige Analysen für das Team erstellt, wobei ich auch meine Excel-Kenntnisse deutlich verbessern konnte.

Das Team hat mich von Anfang an mit einbezogen und ich wurde als vollwertiges Teammitglied akzeptiert. Aufgrund der Tatsache, dass ein Großteil der Teammitglieder nicht wesentlich älter war als ich, fanden wir recht schnell gemeinsame Interessen, was einen Besuch des Oktoberfestes mit dem ganzen Team natürlich mit einschloss. Ein Praktikum bei Accenture ist auf jeden Fall zu empfehlen!

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