Catrin Hinkel Steffi Friedrich Jasmin Mesrari Jörn Kleinschmidt Daniela Keusen Reto Zimmermann Gudrun Ongania
Catrin Hinkel (37) gehört seit 1993 zum Accenture-Team. Zunächst spezialisierte sie sich als Beraterin in den Bereichen Energieversorgung und Telekommunikation vor allem auf das Thema Customer Relationship Management. Nach vier Jahren wechselte sie dann in die Personalabteilung, bevor sie 1999 als Managerin in die Beratung zurückkehrte. Vor zwei Jahren stieg Catrin Hinkel zur Geschäftsführerin im Bereich Communication und High Tech auf.
„Als verantwortliche Geschäftsführerin steuere ich die Entwicklung des Gesamtgeschäftes bei unserem Kunden. Dazu ist es notwendig, ein gutes Netzwerk beim Kunden aufzubauen und unser Team vor Ort sowie jeden einzelnen Mitarbeiter zu führen und in seiner Entwicklung zu unterstützen. Die schönste Bestätigung für mich ist, wenn unsere Kunden nicht nur zufrieden, sondern begeistert sind“, so Catrin Hinkel über ihre Aufgaben.Außerdem ist Catrin Hinkel verantwortlich für die Themen Personalentwicklung und Gleichstellung. So engagiert sie sich u. a. auch für die „Women Initiative“ von Accenture. Ihr Fazit aus 14 Jahren im selben Unternehmen: „Accenture erfindet sich immer wieder neu, und das in einer Geschwindigkeit, in der andere Unternehmen sich nicht bewegen können. Unser Kapital sind unsere Mitarbeiter und unsere Kultur: Hier wird keiner stehen gelassen. Vielmehr wird man immer wieder neu herausgefordert, gerade von den jüngeren Mitarbeitern. Und wenn man das zulässt, kommt man immer wieder zu einem besseren Ergebnis. Das ist eine große Stärke.“Im November 2006 wurde Catrin Hinkel von dem Job- und Wirtschaftsmagazin karriere zu einer der 25 besten jungen Führungskräfte Deutschlands gekürt. Was ist das „Geheimnis ihres Erfolgs“? „Auf meinem Karriereweg haben mir neben meinem fachlich-inhaltlichen Wissen auch meine persönlichen Eigenschaften geholfen. Flexibilität und die Fähigkeit, Alternativen zu erkennen und Gelegenheiten zu nutzen, sind unerlässlich. Außerdem habe ich sehr früh angefangen, ein umfassendes Netzwerk in unserem Unternehmen zu knüpfen, auf das ich heute zugreifen kann.“
Steffi studierte Psychologie und Pädagogik mit Schwerpunkt Informations- und Wissensmanagement an der Freien Universität Berlin und arbeitet in der Beratung bei Accenture im Bereich Talent & Organization Performance.
„Die Projektarbeit in internationalen Teams, die Zusammenarbeit mit hochqualifizierten Kollegen, die aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen sowie die tägliche Herausforderung, dem Kunden die besten Lösungen zu unterbreiten – genau diese Komponenten reizen mich am meisten an meiner Tätigkeit bei Accenture. Das von mir im Studium und Nebentätigkeiten erworbene Wissen in den Bereichen Wirtschaftspsychologie und Wissensmanagement kann ich täglich mit einbringen, stoße immer wieder an Wissensgrenzen, die gemeinsam mit den Kollegen überwunden werden. Nicht nur auf vielfältigen Projekten, sondern auch durch ein umfangreiches Trainingsprogramm, welches man sich mitunter selbst zusammenstellen kann, wird das Wachsen des eigenen Wissensbestandes und der Persönlichkeit gesichert. Durch meine Mitarbeit im Uni Team von Berlin treffe ich auf Studenten während Jobmessen und halte so auch die Verbindung zur Wissenschaft, um Innovationen mit ins Team zu bringen. Sei es die Mitarbeit an der Implementierung eines Lern-Management-Systems, das Weitervermitteln von Kenntnissen über Systemfunktionalitäten, die Analyse bestehender Prozesse oder das Rekrutieren neuer Mitarbeiter für neue Abteilungen des Kunden - für Abwechslung, Vielfalt, Spannung und Spaß ist gesorgt und mit jedem Ende eines Projektes bin ich bereit für neue Herausforderungen.“
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Jasmin hat Psychologie mit Nebenfach Informatik an den Universitäten Heidelberg und Mannheim studiert und arbeitet seit knapp 1,5 Jahren als Beraterin im Bereich Talent & Organization Performance in der Chemiebranche.
„Alle Projekte, für die ich in meiner Zeit bei Accenture gearbeitet habe, waren global ausgerichtet und meist ging es darum, verschiedene SAP Module weltweit einzuführen. Wie sieht mein Leben in und um solche Projekte aus? Montags früh: Anreise zum Projektstandort. Ausarbeitung spannender Aufgaben im Team zusammen mit motivierten, aufgeschlossenen KollegInnen. Nach getaner Arbeit, viel Spaß beim gemeinsamen Abendessen, Sport, TV oder kleinen Partys mit KollegInnen oder Kunden unterschiedlichster Nationen. Donnerstag oder Freitag Rückreise und eventuell noch ein Tag im Büro. Außerhalb des normalen Projektbetriebs, bei dem man ständig neue Kollegen kennen lernt, wird bei Accenture der Aufbau eines Netzwerks aktiv durch regelmäßige Treffen in festen Communities und durch langfristige Counselor- und Mentorenbeziehungen gefördert. Schon nach kurzer Zeit wusste ich, wer zu welchem Thema der passende Ansprechpartner ist, oder wer jemanden kennt, der jemanden kennt,…der oder die einem dann auch ganz praktisch weiterhilft. Neben dem umfangreichen Training, welches man gleich zu Beginn bei Accenture bekommt, waren für meine Arbeit einige frühere Lernerfahrungen besonders wichtig. Zunächst meine Sprachreise nach Neuseeland, um mein aktives Englisch aufzupolieren. Meine Praktika in der Weiterbildungsabteilung eines großen Chemiekonzerns, in dem ich mich neben konzeptueller Arbeit auch als Trainerin ausprobieren konnte, waren für mich richtungsweisend. Die methodischen Kenntnisse aus dem Studium lassen mich vor keiner Zahlenkolonne oder Auswertung zurückschrecken und das Informatikwissen und der erste Kontakt mit SAP aus meiner vorherigen Berufserfahrung helfen mir, eine Brücke in der Kommunikation zu den Technikern zu schlagen. Letzten Endes kann ich auch den Strapazen der Prüfungszeit im Studium viel Gutes abgewinnen. Auch bei der Arbeit als Beraterin steht man ständig vor großen Herausforderungen und lernt eine Unmenge hochinteressanter Dinge dazu."
Jörn studierte im Anschluss an eine Ausbildung zum Bankkaufmann Wirtschaftswissenschaften an der Universität GH Wuppertal und arbeitet bei Accenture im Bereich Finance & Performance Management.
„Während verschiedener Praktika im Rahmen meines Studiums im In- und Ausland fand ich insbesondere den Umgang mit immer neuen Fragstellungen und Kollegen sehr reizvoll. Die Entscheidung, nach dem Studium bei Accenture anzufangen, hat es mir ermöglicht, hier weitere Erfahrungen zu sammeln. In den letzten vier Jahren lernte ich so verschiedene Kunden in unterschiedlichen Industrien kennen und wurde dort mit immer neuen Problemstellungen, zumeist im Bereich Controlling, konfrontiert. Das Themenspektrum reichte vom Aufbau eines Berichtswesens für einen regionalen Energieversorger bis zu einer umfassenden Einführung von SAP bei einem international operierenden Produktionsunternehmen. Die Arbeit im Team und die Nutzung der insbesondere auch international sehr breiten Wissensressourcen Accenture’s hat mir dabei immer wieder geholfen, neue Herausforderungen zu beantworten und mein eigenes Wissen im Bereich Finance & Performance Management kontinuierlich zu erweitern.“
Daniela (27) hat an der Universität St. Gallen BWL mit Schwerpunkt Finanzierung, Controlling und Rechnungslegung studiert und ist seit einem Jahr bei Accenture im Bereich Financial Services tätig.
„Während meines Studiums an der HSG konnte ich bei einer Firmenkontaktmesse den ersten Kontakt zu Accenture knüpfen. Nach diesem ersten Eindruck und einem Praktikum bei einem Beratungsunternehmen stand für mich fest, dass ich als Beraterin tätig sein möchte – auch, weil mir dieser Beruf die Möglichkeit gibt, meine Karriere international auszurichten. Arbeiten in der Beratung bei Accenture bedeutet immer Teamarbeit. Auch mit den Mitarbeitern beim Kunden baut man während eines Projekteinsatzes vor Ort einen intensiven Kontakt auf - teilweise so freundschaftlich, dass wir sogar am Wochenende gemeinsam Skifahren gehen!“
Reto (26) hat Wirtschaftsinformatik an der Universität Zürich studiert und arbeitet seit Januar 2006 im Bereich Financial Services.
„Nach meinem Studium wollte ich eigentlich meinen Berufseinstieg bei einer reinen Strategieberatung starten, sah aber dann bei Accenture die Möglichkeit, mein Wissen und Können, das ich in meinem Studium der Wirtschaftsinformatik erworben habe, optimal einzusetzen. Mir war es wichtig, eigene Ideen und Verbesserungsvorschläge in Projekte einbringen zu können. Absolventen, die komplexe Probleme rund um IT bearbeiten und lösen möchten, sind bei Accenture genau richtig und sollten die Gelegenheit nutzen, bei einem der führenden IT-Dienstleister interessante Entwicklungsperspektiven wahrzunehmen.“
Gudrun (25) hat Internationale Wirtschaftswissenschaften an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck studiert und arbeitet seit September 2005 bei Accenture im Bereich Products.
„Durch die Teilnahme an einem frauenspezifischen Workshop bei Accenture, bin ich - nach meiner einjährigen Arbeit bei einer internationalen Non-Governmental Organization - mit Consulting in Kontakt gekommen. Accenture bietet mir neben interessanten Projekten auch die Möglichkeit, mich weiterzubilden. Es werden zu jeder funktionalen Tätigkeit und Branche interne Trainings angeboten. Im Rahmen meiner Einführungstrainings im Schulungszentrum von Accenture in St. Charles bekam ich den ersten Einblick in die Struktur eines Kundenprojektes und konnte so erste Erfahrungen mit der „Projektrealität“ machen. Auch computerbasierte Trainings geben mir die Möglichkeit, neue Themen und Inhalte, die wichtig für Projekte sind, zu erlernen.“